Um 6 Uhr waren wir wieder am Ausgangpunkt unserer Reise: im Hafen von Warnemünde. Wirklich traurig bin ich darüber nicht...
Im Vorfeld hatte ich mir ja schon Gedanken gemacht, wie es wohl sein würde, wenn alle 2000 Mitfahrer zur gleichen Zeit von Bord wollen. Seelisch und moralisch stellte ich mich deswegen auf lange Schlangen und Wartezeit ein. Aber es kam überraschenderweise völlig anders.
Wir frühstückten bereits um sieben und als gegen acht Uhr die Durchsage vom Kapitän kam, dass der Zoll das Schiff freigegeben hätte, waren wir wie die geölten Blitze in unserer Kabine, schnappten unser Gepäck und begaben uns nach unten zum Ausgang.
Wir waren praktisch alleine. Außer uns nur eine handvoll Mitreisende, die ebenfalls von Bord wollten. Sollten die anderen tatsächlich bis zum bitteren Ende in den Restaurants sitzen, weil „ich hab das ja alles bezahlt“ und erst um elf das Schiff verlassen?
Mir war da eine vergleichsweise leere Autobahn wesentlich lieber und das, was ich auf der Reise verputzt habe, hielt bestimmt ein paar Tage vor.
Nachdem wir unsere Koffer tatsächlich wiedergefunden haben und in den bereitstehenden Bus eingestiegen waren, fuhr er auch schon los. Und wie durch ein Wunder, stand auf dem Parkplatz auch schon unser Auto. So waren wir bereits um halb neun auf der Autobahn und kurz nach zwei wieder zu Hause.
Mein Fazit zu der Reise? Fantastisch organisiert, extrem lecker Essen, Personal fast durchweg nett und hilfsbereit, Schiff atemberaubend, aber einfach zu groß, wunderschöne Ziele und so praktisch, dass man seine Garderobe immer dabei hatte. Schön war auch, dass man sich nicht „verkleiden“ musste, sondern einfach in seinen Liebelingsklamotten erscheinen konnte.
Irgendwann mache ich sicher noch mal so eine Reise. Dann aber in wärmeren Gefilden und auf einem kleineren Schiff.

Such den Koffer...
Und ab Sonntag sind wir wieder unterwegs, aber ganz normal mit dem Auto. Wobei das ja mittlerweile auch eine teure Angelegenheit geworden ist. Sprit für 1,50 und mehr (Diesel). Unfassbar!!!!
Wir frühstückten bereits um sieben und als gegen acht Uhr die Durchsage vom Kapitän kam, dass der Zoll das Schiff freigegeben hätte, waren wir wie die geölten Blitze in unserer Kabine, schnappten unser Gepäck und begaben uns nach unten zum Ausgang.
Wir waren praktisch alleine. Außer uns nur eine handvoll Mitreisende, die ebenfalls von Bord wollten. Sollten die anderen tatsächlich bis zum bitteren Ende in den Restaurants sitzen, weil „ich hab das ja alles bezahlt“ und erst um elf das Schiff verlassen?
Mir war da eine vergleichsweise leere Autobahn wesentlich lieber und das, was ich auf der Reise verputzt habe, hielt bestimmt ein paar Tage vor.
Nachdem wir unsere Koffer tatsächlich wiedergefunden haben und in den bereitstehenden Bus eingestiegen waren, fuhr er auch schon los. Und wie durch ein Wunder, stand auf dem Parkplatz auch schon unser Auto. So waren wir bereits um halb neun auf der Autobahn und kurz nach zwei wieder zu Hause.
Mein Fazit zu der Reise? Fantastisch organisiert, extrem lecker Essen, Personal fast durchweg nett und hilfsbereit, Schiff atemberaubend, aber einfach zu groß, wunderschöne Ziele und so praktisch, dass man seine Garderobe immer dabei hatte. Schön war auch, dass man sich nicht „verkleiden“ musste, sondern einfach in seinen Liebelingsklamotten erscheinen konnte.
Irgendwann mache ich sicher noch mal so eine Reise. Dann aber in wärmeren Gefilden und auf einem kleineren Schiff.

Such den Koffer...
Und ab Sonntag sind wir wieder unterwegs, aber ganz normal mit dem Auto. Wobei das ja mittlerweile auch eine teure Angelegenheit geworden ist. Sprit für 1,50 und mehr (Diesel). Unfassbar!!!!



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